“Das Kind steigt mit schlafwandlerischer Sicherheit in den Prozess der Sprachaneignung ein, weil es ja – gottlob – keine Ahnung von der Schwierigkeit der Aufgabe hat, die ihm bevorsteht. Sonst würde es … gar nicht erst damit anfangen.”
Hannelore Grimm

Der kompetente Säugling

Wenn ein Kind auf die Welt kommt, dann ist es bereits mit zahlreichen Fertigkeiten ausgestattet, die es dazu befähigen, die enorme Aufgabe zu bewältigen, die mit dem Spracherwerb verbunden ist.

Stellt man sich die Sprachentwicklung als einen Baum vor, so bilden die Vorläuferfertigkeiten die Wurzeln, die angemessen ausgebildet und stark sein müssen, damit sich ein kräftiger, stabiler Baum daraus entwickeln kann.

Dabei handelt es sich um organische, sensorische, motorische, kognitive und sozial-emotionale Voraussetzungen, die nachfolgend näher beschrieben werden.

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